Wahrnehmen - Erkennen - Annehmen Beziehungs- und Lebensgestaltung aus systemischer und spiriueller Sicht

Das Glück in uns zu finden, ist sehr schwer; es anderswo zu finden, ist unmöglich.

Nicolas Chamfort (franz. Schriftsteller 1741-1794)

Bezieungen gehören zu den zentralen Themen des Lebens. Meistens ist es uns nicht bewusst, wie wir durch unsere Art der Wahrnehmung die Qualität unserer Beziehungen bestimmen und beeinflussen. Wie erkennen wir? Wie kommunizieren wir? Wie erleben wir? In welcher Wirklichkeit lebe ich, in welcher der andere?

Schwierigkeiten in unseren Beziehungen beruhen zum größten Teil auf eingeschränkte Wahrnehmung.

Das Seminar vermittelt Wissen, Erkennen und Erleben unserer eigentlichen Bedürfnisse anhand moderner Systemtheorie und überkonfessioneller Spiritualität. Verschiedene Formen der Selbst- und Beziehungswahrnehmung und ihre Auswirkungen werden bewusst gemacht.

Die Referenten spannen nicht nur einen weiten Bogen von systemischem Denken zur Spiritualität, sondern sie zeigen auf, dass uraltes menschliches Wissen auch in der modernen Welt Ressourcen für die fruchtbare Gestaltung unserer Beziehungen bereit stellt. Es gibt viele Verbindungen und Übereinstimmungen zwischen den Ansätzen der systemischen Psychologie und der Spiritualität der Wüstenväter, der Mystik und des ZEN. Dies erfahren die Teilnehmer des Seminars sowohl durch Wissensvermittlung als auch durch Einübung, Reflexion, Meditation und "Verinnerung" (Meditationserfahrung ist nützlich, aber nicht Voraussetzung)

Termin: Do, 9. September, 12 Uhr bis Sonntag, 12. September, 10 Uhr

Referenten: Dr. Nikolaus Birkl, Jurist, Berater mit systemischer Ausbildung (Gestaltpsychologie, Transaktionsanalyse, Systemtheorie und systemische Organisationstheorie und Georg Reider

 

                            

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